24.08.2009, 13.26 Uhr • Leserbrief • Drucken • Trackback • RSS-Feed
Zuschauer feuerten über 400 Triathleten an
Schwimmen, Laufen und Rad fahren stand am Sonntagmorgen, 23. August 2009, für zahlreiche Aktive rund um das Müllheizkraftwerk auf Korzert auf dem Programm. Denn dort fand – nach der gelungenen Premiere zum Nordrhein-Westfalen-Tag im Jahr 2008 – der zweite Sparda-Cross-Triathlon des Tri-Clubs statt. Mit über 400 Teilnehmern.

Über 400 Aktive schwammen, liefen und fuhren Rad (Foto: Marcus Müller)
Küllenhahn. (red) Während sich die Liegewiesen am Freibad Neuenhof langsam füllten und die Sonne vom Himmel strahlte, waren zahlreiche Sportler schon im Wasser aktiv. Ob über 500 oder 750 Meter – alle Teilnehmer des Sparda-Cross-Triathlon mussten am Sonntagmorgen, 23. August 2009, zunächst ins kühle Nass springen. Denn das sahen die Wettbewerbsbedingungen so vor. Von wegen erstmal wach werden, alle waren motiviert und spulten die erste Disziplin in maximal 20 Minuten ab.
Anschließend ging es im Laufschritt hinauf zum Müllheizkraftwerk der Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) Wuppertal auf Korzert. Denn dort warteten die Fahrräder auf ihren Einsastz. Quer durch das Burgholz ging es, weswegen auch nur Mountainbikes zugelassen waren. Hier musste dann schonmal auf die Zähne gebissen werden. Zum Abschluss ging es dann noch zu Fuß durch das große Waldgebiet, anders im Vergleich zur Premiere im Jahr 2008 musste man aber nicht die Sambatrasse hinab ins Elberfelder Zoo-Viertel und sich dann wieder zum Küllenhahn fahren lassen.
Beim “Bergischen Hämmerchen” (500 Meter Schwimmen, 14 Kilometer Rad fahren, fünf Kilometer Laufen) kam Philipp Elsenpeter bei den Männern und Franziska Schessler bei den Frauen als erste ins Ziel. Den “Bergischen Hammer” (750 Meter Schwimmen, 28 Kilometer Rad fahren, zehn Kilometer Laufen) hatten Frank Weiß und Caprice Giehl die Nase vorn. Bei der Männerstaffel siegten die Vorderhausbua’m, beim Mixed-Wettbewerb die LG Hilden. Bei den insgesamt vier gestarteten Rookies war Thomas Lettner in 1:18,19 Stunden am schnellsten unterwegs.
Von: Marcus Müller












