27.01.2010, 13.13 Uhr • Leserbrief • Drucken • Trackback • RSS-Feed
Streusalz-Vorräte gehen langsam zu Neige
Wuppertal. (red) Nur noch mit entsprechender Winterausrüstung sollten sich Autofahrer auf die Wuppertaler Straßen begeben, dazu rufen die Stadt und der Eigenbetrieb Straßenreinigung Wuppertal (ESW) auf. Zudem sollten nur noch zwingend notwendige Fahrten unternommen werden, um bei möglichen Schneefällen kein Chaos auf den Straßen zu verursachen.
Der Grund für diesen Appell ist einfach: Auch in der Stadt Wuppertal gehen die Streusalz-Vorräte langsam zu Neige. Seit Schneetief “Daisy” bereits wird nur noch auf den Straßen der ersten Priorität im Tal ein Salz-Splitt-Gemisch verwendet, kleinere Straßen werden nur noch mit Splitt versorgt. Da für den 28. und 29. Januar 2010 erneut Schneefälle angesagt sind, rechnet der ESW damit, dass das Streusalz spätestens am Wochenende des 30. und 31. Januar 2010 verbraucht sein mag.
Sollten die dringend erwarteten Salzlieferungen ausbleiben, wird auf allen Straßen nur noch mit Splitt gestreut. Entsprechende Verkehrbehinderungen bei Wuppertals topografischer Lage seien daher nicht auszuschließen, erklärt Hans-Günther Dieckmann, stellvertretender Werksleiter und Leiter des Winterdienstes beim ESW. Diese Situation habe “der ESW trotz intensiver Bemühungen nicht abwenden” können, so Dieckmann.
Von: Marcus Müller











