Einmal im Monat öffnet sich ab September 2009 das Theater inTakt in Langerfeld nun für Künstler aller Art. Ob Aus den Bereichen Comedy, Kabarett oder Musik – bei der “Open Stage” an der Dahler Straße 32 hat jeder die Möglichkeit, ein bisschen Bühnenluft zu schnuppern. Man muss nur zehn Minuten Programm mitbringen.
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Eine halbe Stunde zu spät, doch auf “MIA.” ist Verlass: Frontfrau “Mieze” und ihre Band heizten dem Publikum auf der Waldbühne an der Hardt am Freitagabend, 28. August 2009, mächtig ein. Und die Zuschauer hatten zum Teil einen langen Anfahrtsweg auf sich genommen, um die Berliner in Wuppertal live zu erleben.
Namhafte Dozenten und fünf Tage Lernen pur. So will das TiC-Theater in Wuppertal-Cronenberg zukünftige Musical-Darsteller auf die schweren Aufnahmeprüfungen an Hochschulen vorbereiten. Der erste Workshop findet in den Herbstferien 2009 statt und wird von Musical-Star Patrick Stanke, TiC-Geschäftsführer Stefan Hüfner und einem kleinen mit einigen Musical-Darstellern und Choreografen besetzten Team geleitet.
Noch bis einschließlich Sonntag, 16. August 2009, können die Fotografien der Ausstellung “Die Nacht der Puppen” von Till Brühne im Kunsthaus in Wuppertal-Langerfeld betrachtet werden. Die gleichnamigen Inszenierungen des Choreografen Lars Krückeberg und dessen Ensembles der Freien Bühne Düsseldorf begleitete der junge Wuppertaler Fotograf und wupperguide-Mitarbeiter schon seit einiger Zeit – und macht die eingefangenen Impressionen nun der Öffentlichkeit zugänglich.
Äußerst rasant geht es auf der Bühne im Leo-Theater in Langerfeld zu. Und dabei wird kein Klischee ausgelassen. Allerdings bleibt “Gemeinsam einsam” ein unterhaltsamer Spaß, der die Unterschiede von Männern und Frauen auf die Spitze zu treiben versucht. Und die Komödie ist wahre Schwerstarbeit für die beiden Darsteller Racine Tewes und Thorsten Hamer. Denn sie sind “Gemeinsam einsam” und schlüpfen in sechs unterschiedliche Rollen – in gerade einmal knapp zwei Stunden.
Eigentlich ist Brigitte Schöpf hauptberuflich als Mitinhaberin des Architekturbüros Schöpf + Partner in Wuppertal tätig und hat dort tagtäglich mehr als einen Fulltime-Job. Allerdings findet sie zwischendurch immer mal wieder Zeit fürs Malen: “Malen ist für mich die reine Meditation. Die absolute Konzentration auf den Augenblick ist Entspannung pur und macht den Kopf frei. Ich kann mich Jahre später noch genau daran erinnern, welche Geräusche und Gerüche an dem Ort waren, an dem ich gesessen und gemalt habe”, erklärt Schöpf.
Seit nunmehr 17 Jahren bietet die Wuppertaler Jazzsession nicht nur eine Spielwiese für etablierte Gruppen an, sondern fördert auch den Jazznachwuchs. Unter dem Motto “Music is an open sky” treffen sich einmal im Monat Jazzmusiker und -liebhaber, um sich auszutauschen und ihr Können unter Beweis zu stellen.
Als “Coco Camelle” ist sie auf den deutschen Kleinkunst-Bühnen bekannt. Nina Klopschinski kann aber auch anders, musikalisch. In der Zeit zwischen den Musikkabarett-Touren schrieb sie an vielen neuen Songs, die in der Kleinkunst keinen Platz fanden, aber immer in ihrem Herzen waren. Diesen Platz möchte Nina Klopschinski ihrer Musik nun unter ihrem bürgerlichen Namen geben – und kommt am Samstag, 18. Juli 2009, für einen Auftritt ins Langerfelder inTakt-Theater.
In Öl auf Leinwand sind sie verewigt, die alten Stahlstützen der weltbekannten Wuppertaler Schwebebahn. Der Künstler Olaf Engel aus der Elberfelder Nordstadt hat sie gemalt, und stellt seine fotorealistischen Werke nun in der Galerie Blickfang im Luisenviertel aus. Dort sind sie noch bis zum 10. August 2009 zu sehen.

